Guardians of the Galaxy

Guardians of the Galaxy ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm aus dem Jahr 2014. Er ist die Verfilmung eines gleichnamigen Comics aus dem Jahre 1969 und 2008 des Verlages Marvel und ist damit Teil des Marvel Cinematic Universe. James Gunn hat sowohl Regie geführt als auch am Drehbuch mitgearbeitet. Der Film hatte am 21. Juli 2014 in Los Angeles Premiere. Der offizielle Kinostart erfolgte in den Vereinigten Staaten am 1. August 2014, in Deutschland am 28. August 2014.

Handlung:

Im Jahr 1988 stirbt die Mutter des kleinen Peter Quill an Krebs. Vor ihrem Tod deutet sie noch an, dass Peters Vater, den er selbst niemals kennengelernt hat, ein „Wesen aus Licht“ gewesen sei, und übergibt ihm ein Geschenk. Als Peter, verzweifelt über das Dahinscheiden seiner Mutter, aus dem Krankenhaus nach draußen läuft, wird er von einem Raumschiff entführt.

26 Jahre später ist aus Peter, der sich inzwischen großspurig Star Lord nennt, ein Ravager geworden, ein Weltraumplünderer und Schmuggler, der zur Bande seines Entführers, des Außerirdischen Yondu Udonta, gehört. Von seinem Leben auf der Erde ist Peter nur sehr wenig erhalten geblieben, darunter das letzte Geschenk seiner Mutter, das er noch nicht geöffnet hat, sowie ein alter Walkman und eine Kassette mit alten Popsongs, die ihm seine Mutter zusammengestellt hat. Eines Tages bekommen er und Yondu den Auftrag, eine Metallkugel, den sogenannten Orb, aus einer Ruinenstadt zu bergen. Doch kaum hat Peter die Kugel in der Hand, wird er von Korath und dessen Männern angegriffen, Gefolgsleuten eines gewissen Ronan. Peter gelingt es, zu entkommen; er hintergeht Yondu und will den Orb dem Hehler, der die Bergung in Auftrag gegeben hat, auf eigene Rechnung verkaufen. Aus Rache für diesen Verrat setzt Yondu ein hohes Kopfgeld für Peters Gefangennahme aus.

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