Texas Chainsaw Massacre

Blutgericht in Texas (Originaltitel: The Texas Chain Saw Massacre) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahre 1974. Regie führte Tobe Hooper, der auch produzierte sowie am Drehbuch und an der Filmmusik mitwirkte.

Der Film erzählt von einer Gruppe fünf junger Leute, die im ländlichen Texas einer Familie von Kannibalen in die Hände fällt. Nur eine junge Frau entkommt der anschließenden Mordserie lebend.

Handlung:

In der Eingangssequenz verliest ein Nachrichtensprecher, unterlegt von Blitzlichtaufnahmen von verwesenden Leichnamen und Bildern von Sonnenprotuberanzen, Berichte über Grabplünderungen und gewaltsame Todesfälle.

Fünf junge Leute, Kirk, Pam, Jerry, Franklyn und seine Schwester Sally, sind auf der Suche nach dem Haus der Großeltern von Sally und Franklyn im ländlichen Texas. Dabei geraten sie an eine Familie von ehemaligen Schlachtern, die zu Kannibalen degeneriert sind und in ihrem Landsitz menschliche und tierische Überreste sammeln, mit denen sie das Haus dekorieren. Die Familie besteht aus einem geistig verwirrten Mann, den die Gruppe zuvor bereits als Anhalter mitgenommen hatte, dem anfänglich relativ vernünftig wirkenden Betreiber einer Tankstelle, einem infantilen Hünen mit wechselnden Masken aus Menschenhaut namens „Leatherface“ („Ledergesicht“), der seine Opfer vorzugsweise mit einer Kettensäge zerstückelt, und ihrem auf einen Rollstuhl angewiesenen Vater, genannt „Grandpa“ („Großvater“).

Im Laufe des Tages fallen Kirk, Pam, Jerry und Franklyn nacheinander der Mordserie der Familie zum Opfer. Die letzte der Fünf, Sally, wird ebenfalls gefangen genommen, kann aber bei dem Versuch, sie für die Schlachtung zu holen, entkommen. Verletzt und blutüberströmt rettet sie sich auf einen vorbeifahrenden Pickup. Im letzten Bild des Films schwingt „Leatherface“ ziellos seine Kettensäge, während die Sonne über der Szenerie aufgeht.

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