Spirit, the

The Spirit ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahr 2008. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Comic, welcher von Will Eisner in den 1940er Jahren erschaffen wurde.

Handlung:

Der Ermittler Denny Colt kehrt nach seiner Auferstehung von den Toten mit einer besonderen Fähigkeit zurück: Er kann nicht sterben. Als maskierter Rächer „The Spirit“ unterstützt er fortan die Polizei des Molochs Central City bei der Verbrechensbekämpfung. Über seine undurchsichtige Jugendliebe, die durchtriebene Meisterdiebin Sand Saref, gerät er erneut an seinen Erzfeind Octopus. Mit seiner attraktiven Gehilfin Silken Floss ergeht sich der größenwahnsinnige Wissenschaftler nicht nur in Allmachtsphantasien und Weltherrschaftsutopien, sondern teilt mit ihr auch ein Faible für irrwitzige Kostümierungen und theatralische Auftritte. Der „Spirit“ macht sich auf, dem illustren Treiben ein für alle Mal ein Ende zu setzen.

Im finalen Showdown stehen sich Octopus und der „Spirit“ gegenüber, dem eine Übermacht von Polizei und Militär Rückendeckung geben. Auch Sand Saref ist zugegen, da sie hier mit Octopus ein Tauschgeschäft schließen wollte. Im letzten Moment gelingt es, Octopus davon abzuhalten, das Blut des Herakles zu trinken, um dadurch ein Gott zu werden. Der „Spirit“ sprengt Octopus daraufhin mit einer Handgranate in die Luft, wodurch seine Körperteile soweit voneinander getrennt werden, dass seine Selbstheilungskräfte nicht ausreichen, um sich von den Verletzungen zu erholen. Sand Saref schützt ihren ehemaligen Geliebten, den Spirit, mit Hilfe des Goldenen Vlieses, das sie im Tausch für das Blut Herakles´ erhalten hatte. Der „Spirit“ wähnt sich als Sieger aus der Auseinandersetzung hervorgegangen zu sein. Unterdessen hebt Silken Floss einen Finger von Octopus auf, um ihn ins Labor zu bringen.

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