Witcher 3: Wild Hunt

The Witcher 3: Wild Hunt (polnisch Wiedźmin 3: Dziki Gon) ist ein Computer-Rollenspiel des polnischen Entwicklers CD Projekt. Es erschien am 19. Mai 2015 und ist der Nachfolger von The Witcher 2: Assassins of Kings und The Witcher. Hintergrundgeschichte und Spielwelt von The Witcher 3 basieren auf der Romanreihe Der Hexer des polnischen Schriftstellers Andrzej Sapkowski, im Mittelpunkt des Spiels steht als Spielerfigur erneut der Meisterhexer Geralt von Riva. Im Spiel kommt die eigens entwickelte Spiel-Engine „Red Engine“ in der Version 3 zum Einsatz.

Handlung:
Die Handlung findet in einer fiktiven, mittelalterlichen „Dark-Fantasywelt“ statt. Diese befindet sich im Wandel und droht im Chaos zu versinken. Das Kaiserreich Nilfgaard überfällt mit seiner Armee die glücklosen Nördlichen Königreiche und hinterlässt Spuren des Krieges. Dörfer werden von umherstreifenden Monstern terrorisiert oder von Deserteuren und Banditen geplündert. Die Bewohner klammern sich verzweifelt an die Kirche, welche im Namen des „ewigen Feuers “ Jagd auf sogenannte „Anderlinge“ und Magier macht und das Land mit Rassismus überzieht. Die einst Mächtigen, die den Hexer Geralt zu benutzen versuchten, sind tot oder verschwunden. Inmitten dieser gottlosen Welt macht sich Geralt auf die Suche nach Ciri, welche vor Jahren eine Ausbildung als Monsterjägerin unter Geralts Aufsicht absolvierte und für die er mit der Zeit Vatergefühle entwickelte. Ciri, die inzwischen zur Frau herangereift ist, besitzt das „Ältere Blut“, eine uralte Macht, mit der sie die Aufmerksamkeit der geisterhaften Reiter der Wilden Jagd erweckte. Geralt und sein ehemaliger Mentor Vesemir werden von Yennefer, Geralts ehemaliger Geliebten, von der aktuellen Lage Ciris und ihrer Verfolgung durch die Wilde Jagd in Kenntnis gesetzt. Geralt nutzt sein hexerisches Talent im Fährtenlesen, um Ciri einzuholen und in Sicherheit zu bringen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Wenn die wilde Jagd in den Besitz von Ciris Blut käme, hätte dies katastrophale Auswirkungen auf die ohnehin von Krieg zerrissene und geschwächte Welt.
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