
„Als König Numedides tot zu meinen Füßen lag und ich ihm die Krone vom blutigen Haupt riss und sie mir selbst aufsetzte, hatte ich die höchste Grenze meiner Träume erreicht. Ich hatte mich darauf vorbereitet, die Krone zu nehmen, nicht sie zu halten. In den alten, freien Tagen wollte ich nur ein scharfes Schwert und einen geraden Weg zu meinen Feinden. Jetzt sind keine Wege mehr gerade, und mein Schwert ist nutzlos“, – Conan.
Der Wandel des nomadischen Cimmeriers vom umherziehenden Abenteurer, Söldner, Piraten und Krieger zum Monarchen von Aquilonien war kein leichter. Conan bevorzugte das Handeln gegenüber dem Sumpf der Bürokratie, in dem er sich zurechtfinden musste und dessen Aushängeschild er mit seiner Frau, Königin Zenobia, und seinem Sohn, Prinz Conn, an seiner Seite war.
Howards erste Conan-Geschichte, „Der Phönix auf dem Schwert“, stellte uns Conan als König von Aquilonien vor, der sich nach seinen unbeschwerten Abenteuertagen sehnte. In dieser Geschichte lernten wir auch Thoth-Amon kennen, den stygischen Zauberer, dessen dunkler Einfluss den Cimmerier aus dem Verborgenen heraus quälen sollte. Diese Verschwörung sollte schließlich zu dem göttlichen Eingreifen führen, das Conans Klinge mit dem Zeichen des Phönix segnen würde.
Wenn „Der Phönix auf dem Schwert“ den Beginn von König Conans Geschichte markiert, so bildet „Die Stunde des Drachen“ als Howards einziger Conan-Roman den Rahmen für seine Erzählung. Diese Geschichte handelt von einem gestürzten Conan und der Einführung von Zenobia, einer Sklavin, die seine Königin werden sollte.
Beinhaltet:
- Figur von König Conan
- Alternativer Kopf
- Abwechselndes Haar
- Abwechselnd Haare mit Krone
- Kap
- Kapmedaillons
- Brustpanzer
- Gesegnetes Schwert
- Scheide
- Axt
- Alternative Rüstung
- Abwechselnd Hände
- Basis
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